Technik

Technik

Viele Überlegungen sind in den RailPi eingeflossen, die sich in nützlichen Details des Projektes widerfinden.
Hier eine kleine Auswahl:

Einfache Bedienung

Bereits bei der Konstruktion haben wir darauf geachtet, dass der Railpi einfach zu bedienen ist.

Dazu gehört zum Beispiel auch, dass die SD-Karte des RaspberryPi einfach zu entnehmen ist, ohne das Gehäuse öffnen zu müssen.

Tauschen der SD-Karte


Mit Hilfe einer einfachen Pinzette kann die SD-Karte in Sekundenschnelle getauscht werden


Hardware on Board.

Der RailPi zeichnet sich durch die folgenden Erweiterungen aus:
  • Speisung des RaspberryPi mit einer stabilisierten Versorgungsspannung von 5V, dabei weiter Eingangsspannungsbereich von 9-36V DC
  • 4 Digitale Ausgänge, kurzschlussfest, PWM-Geeignet, mit Freilaufdiode zum Anschluss induktiver Lasten (z.B. Relais)
  • 2 optisch entkoppelte Eingänge, strombegrenzt. Die Eingänge sind so dimensioniert, dass die dem S0-Standard genügen, also impulse von Stromzählern aufnehmen und zählen können.
  • Eine Echtzeituhr sorgt dafür, dass der RailPi auch dann noch eine korrekte Uhrzeit hat, wenn er nicht am Netzwerk / Internet angeschlossen ist.

Schnittstellen


  • Ethernet
Industrie- und Landtechnik 4.0 verlangt nach einem Anschluss an das Internet.
Dafür sorgt an der Frontseite ein 100MBit-Ethernet-anschluss angebracht

  • USB 2.0
Der Standart schlechthin für die Anbindung vielfältiger Peripherie ist USB. 4 Schnittstellen sorgen dafür, dass Ausreichend Spielraum ist für Ihre Erweiterungen

  • RS485
Der Industriestandard für störfeste serielle Kommunikation ist RS485. Schließen sie Ihre Steuerungen ohne Zwischenadapter oder Verkabelung direkt am RailPi an.

  • 1-Wire
Am Front des RailPi ist die Schnittstelle zum 1-Wire Bus untergebracht. Diese bietet die Möglichkeit, die verschiedensten 1-Wire Sensoren (Temperatur, Feuchte, Helligkeit, ...) aber auch aktoren (Digitale und analoge I/O's) unkompliziert anzuschließen. Einfach Einstecken und loslegen.

  • Busverbinder für Erweiterungen

Im inneren der Din-Rail-Schiene ist die Möglichkeit, durch Busverbinder den I2C-Bus des Railpi zu nutzen.
Hierdurch bietet sich die Möglichkeit, verschiedene Erweiterungsmodule anzustecken.

Busverbinder aufstecken

Der Erweiterungsbus ist wie folgt belegt:
- GND
- I2C-Clock (5V)
- i2C-Data (5V)
- 5V Versorgungsspannung
- 12V/24V Versorgungsspannung

  • Durchsteckverbinder
Der RailPi ist NICHT mit einer einfachen Buchsenleiste ausgestattet wie die meisten anderen Aufsätze für den RaspberryPi, sondern mit einem Durchsteckverbinder, der mit Hilfe einer PC-104-Federleiste verbunden ist.

Durchsteckverbinder von der Seite    Durchsteckverbinder von Oben

Dies hat den Vorteil, dass zusätzlich zum Railpi noch weitere Aufsätze angesteckt werden können.
Benötigt wird lediglich eine weitere PC-104-Federleiste

Absicherung

Der RailPi ist mit einer Feinsicherung ausgestattet, die Beschädigung bei Fehlbedienung ausschließt.
Dies beinhaltet insbesondere Verpolung der versorgungsspannung und Überlastung (Kurzschluss) der Digitalen Ausgänge.

Konformität

Mit Ausnahme der Außenabmessungen folgt der RailPi der HAT (Hardware Attached on Top)-Spezifikation der RaspberryPi-Foundation. Dies bedeutet insbesondere:
Ein Id-EEProm für Hersteller-Info GPIO-Map und Device-Tree information
Aussparungen in der Platine für den Anschluss von Kamera und Display
Speisung des RaspberryPi von der RailPi-Patine aus
EMV-festigkeit
Selbstverständlich wurde der RailPi einem EMV- und ESD-Test unterzogen. Wir freuen uns, dass er die Tests bestanden hat.

Schaltplan

Den Schaltplan zum RailPi können sie hier einsehen und/oder herunterladen.
Für Fragen oder Anregungen sind wir immer offen, bitte kontaktieren sie uns hierfür per E-Mail.